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Größen:

2.700 Liter (1,2 to)

4.800 Liter (2,1 to)

6.400 Liter (2,9 to)

Ermittlung der Behältergröße

1. über den aktuellen Jahresverbrauch:

aktueller Verbrauch in kWh : 6,57  =  benötigte Flüssiggasmenge

Beispiel: 10.000 kWh : 6,57 = ca. 1.520 Liter pro Jahr → d. h. für Ihren Bedarf reicht ein Flüssiggastank der Größe 2.700 ltr aus

 

 

 

 

2. über die Wohnfläche:

 

Wohnfläche Anzahl der Personen Tankgröße
bis 120 m² (Altbau) bis 3 Personen 2.700 Liter
bis 140 m² (Neubau) bis 3 Personen 2.700 Liter
ab 120 m² bis 200 m² (Altbau) ab 4 Personen 4.800 Liter
ab 140 m² bis 200 m² (Neubau) ab 4 Personen 4.800 Liter
ab 180 m² (Altbau) ab 5 Personen 6.400 Liter
ab 200 m² (Neubau) ab 5 Personen 6.400 Liter

Bitte beachten Sie, dass dies nur Orientierungshilfen sind und die Größe des Flüssiggastanks von Ihrem tatsächlichen Verbrauchsverhalten, Gebäudeart bzw. -jahr abhängt und dadurch variieren kann.

Oberirdische Aufstellung

Behältergröße Füllmenge
(max. 85 %)
Leergewicht Länge (L) Durchmesser
bzw. Breite (D)
Höhe über Boden (H1) Höhe inkl.
Armaturen (H2)
Fußabstand (F) Abstand Armaturen bis
Behälterende (A)
2.700 Liter 2.300 Liter 640 kg 2,50 m 1,25 m 1,40 m 1,60 m 1,60 m 0,80 m
4.800 Liter 4.100 Liter 1.050 kg 4,25 m 1,25 m 1,40 m 1,60 m 2,00 m 0,80 m
6.400 Liter 5.400 Liter 1.170 kg 5,50 m 1,25 m 1,40 m 1,60 m 3,50 m 0,80 m
Auf Wunsch kann eine Stahlbetonfertigteilplatte (2,50 x 1,20 x 0,10 m) für das Fundament geliefert werden. Für die Behältergrößen 2.700 ltr und 4.800 ltr wird eine Betonplatte benötigt und für die Behältergröße 6.400 ltr zwei Betonplatten.

Der oberirdische Flüssiggastank wird auf einem Fundament (entweder bauseits in Ortbeton oder von uns ein Stahlbetonfertigteil) aufgestellt. Unter dem Fundament muss eine ca. 30 cm starke verdichtete und frostsichere Kiestragschicht sein.

Für die Rohrleitung vom Tank zum Haus werden kunststoffummantelte und wärmegedämmte Kupferrohre verwendet, welche in frostsicherer Tiefe (je nach Gegend ca. 80 cm tief) verlegt werden und allseits mit einer 10 cm starken Sandschicht umgeben sind.

Der Abstand zu anderen Versorgungsleitungen im Erdreich, wie Wasser-, Abwasser-, Strom- oder Telekommunikationsleitungen muss mindestens 20 cm betragen.

Die Kennzeichnung der verlegten Gasleitung erfolgt ausschließlich mit einem gelben Trassenwarnband mit der Aufschrift „Achtung Gasleitung“ 20 cm über der Rohrleitung.

Entweder durch einen Mehrspartenanschluss oder einer Kernbohrung wird die Rohrleitung unterirdisch ins Haus eingeführt und danach mit der Hauptabsperreinrichtung gemäß DVGW montiert.

Direkt nach der Hauptabsperreinrichtung ist ein Gasströmungswächter zu installieren.

Schutzbereich

Beim Aufstellen eines Flüssiggastanks ist folgendes zu berücksichtigen:

 

  • der Tank muss frei zugänglich sein und vor Zugriff Unbefugter geschützt sein
    um die Behälterarmaturen in einem
  • Radius von 1 m (EX-Zone 1) dürfen niemals Zündquellen vorhanden sein
  • Radius von 3 m (EX-Zone 2) dürfen sich während des Befüllvorgang keine Zündquellen befinden, ferner darf diese Zone nicht betreten oder befahren werden
  • Radius von 5 m dürfen sich keine Kanäle, Schächte und Öffnungen o. ä. befinden

Unterirdische Aufstellung

Behälter- größe Füllmenge (max. 85 %) Leer-gewicht Länge (L) Durchmesser bzw. Breite (D) Grubenlänge (GL) Grubenbreite (GB) Grubentiefe (GT) Fertigbautiefe (FT) Erdüberdeckung (EÜ) benötigte Sandmenge Sandbett,allseitig mind.
2.700 Liter 2.300 Liter 630 kg 2,50 m 1,25 m 3,10 m 1,85 m 1,90 m 1,70 m 50 cm 7 m³/10 to 20 cm
4.800 Liter 4.100 Liter 950 kg 4,25 m 1,25 m 4,90 m 1,85 m 1,90 m 1,70 m 50 cm 11 m³/16 to 20 cm
6.400 Liter 5.400 Liter 1.180 kg 5,50 m 1,25 m 6,10 m 1,85 m 1,90 m 1,70 m 50 cm 15 m³/22 to 20 cm

Der unterirdische Flüssiggastank wird in einer Baugrube auf ein Sandbett versetzt und danach allseitig mit 20 cm Sand umhüllt. Beim Versetzen des Tanks ist darauf zu achten, dass von Oberkante Behälter (nicht Domschacht) bis Oberkante Gelände mindestens 50 cm Erdüberdeckung eingehalten werden.

Für die Rohrleitung vom Tank zum Haus werden kunststoffummantelte und wärmegedämmte Kupferrohre verwendet, welche in frostsicherer Tiefe (je nach Gegend ca. 80 cm tief) verlegt werden und allseits mit einer 10 cm starken Sandschicht umgeben sind.

Der Abstand zu anderen Versorgungsleitungen im Erdreich, wie Wasser-, Abwasser-, Strom- oder Telekommunikationsleitungen muss mindestens 20 cm betragen.

Die Kennzeichnung der verlegten Gasleitung erfolgt ausschließlich mit einem gelben Trassenwarnband mit der Aufschrift „Achtung Gasleitung“ 20 cm über der Rohrleitung.

Entweder durch einen Mehrspartenanschluss oder einer Kernbohrung wird die Rohrleitung unterirdisch ins Haus eingeführt und danach mit der Hauptabsperreinrichtung gemäß DVGW montiert.

Direkt nach der Hauptabsperreinrichtung ist ein Gasströmungswächter zu installieren.

Schutzbereich

Bei der Einlagerung eines Flüssiggastanks ist folgendes zu berücksichtigen:

  • der Tank muss frei zugänglich sein und vor Zugriff Unbefugter geschützt sein
  • im Domschachtbereich (EX-Zone 1) dürfen niemals Zündquellen vorhanden sein
  • um den Domschacht in einem Radius von 3 m (Ex-Zone 2) dürfen sich während des Befüllvorgang keine Zündquellen befinden, ferner darf diese Zone nicht betreten oder befahren werden
  • Radius von 5 m dürfen sich keine Kanäle, Schächte und Öffnungen o. ä. befinden

Halboberirdische Aufstellung

Behältergröße Füllmenge (max. 85 %) Leergewicht Länge (L) Durchmesser bzw. Breite (D) Grubenlänge (GL) Grubenbreite (GB) Grubentiefe (GT) Fertigbautiefe (FT) benötigte Sandmenge Sandbett, allseitig mind.
2.700 Liter 2.300 Liter 640 kg 2,50 m 1,25 m 3,10 m 1,85 m 0,85 m 0,65 m 4m³/6 to 20 cm
4.800 Liter 4.100 Liter 1.050 kg 4,25 m 1,25 m 4,90 m 1,85 m 0,85 m 0,65 m 5,5 m³/8,5 to 20 cm
6.400 Liter 5.400 Liter 1.170 kg 5,50 m 1,25 m 6,10 m 1,85 m 0,85 m 0,65 m 6,5 m³/10 to 20 cm

Der halboberirdische Flüssiggastank wird in einer Baugrube auf ein Sandbett versetzt und danach allseitig mit 20 cm Sand umhüllt. Beim Versetzen des Tanks ist darauf zu achten, dass die Baugrube eine Fertigbautiefe von 65 cm hat, da nur die untere Hälfte des Tanks beschichtet ist.

Für die Rohrleitung vom Tank zum Haus werden kunststoffummantelte und wärmegedämmte Kupferrohre verwendet, welche in frostsicherer Tiefe (je nach Gegend ca. 80 cm tief) verlegt werden und allseits mit einer 10 cm starken Sandschicht umgeben sind.

Der Abstand zu anderen Versorgungsleitungen im Erdreich, wie Wasser-, Abwasser-, Strom- oder Telekommunikationsleitungen muss mindestens 20 cm betragen.

Die Kennzeichnung der verlegten Gasleitung erfolgt ausschließlich mit einem gelben Trassenwarnband mit der Aufschrift „Achtung Gasleitung“ 20 cm über der Rohrleitung.

Entweder durch einen Mehrspartenanschluss oder einer Kernbohrung wird die Rohrleitung unterirdisch ins Haus eingeführt und danach mit der Hauptabsperreinrichtung gemäß DVGW montiert.

Direkt nach der Hauptabsperreinrichtung ist ein Gasströmungswächter zu installieren.

Schutzbereich

Bei der Einlagerung eines Flüssiggastanks ist folgendes zu berücksichtigen:

  • der Tank muss frei zugänglich sein und vor Zugriff Unbefugter geschützt sein
    um die Behälterarmaturen in einem
  • Radius von 1 m (EX-Zone 1) dürfen niemals Zündquellen vorhanden sein
  • Radius von 3 m (EX-Zone 2) dürfen sich während des Befüllvorgang keine Zündquellen befinden, ferner darf diese Zone nicht betreten oder befahren werden
  • Radius von 5 m dürfen sich keine Kanäle, Schächte und Öffnungen o. ä. befinden

Unterirdische Aufstellung Donautank

Behältergröße Füllmenge (max. 85 %) Leergewicht
einschl. Betonplatte(n)
Länge (L) Durch-
messer bzw. Breite (D)
Grubenlänge (GL) Grubenbreite (GB) Grubentiefe (GT) Fertigbautiefe (FT) Erdüberdeckung (EÜ) benötigte Sandmenge Sandbett, dreiseitig mind.
2.700 Liter 2.300 Liter 3.640 kg 2,50 m 1,25 m 3,10 m 1,85 m 2,50 m 1,80 m 50 cm 6 m³/9 to 20 cm
4.800 Liter 4.100 Liter 7.050 kg 4,25 m 1,25 m 4,90 m 1,85 m 2,50 m 1,80 m 50 cm 10 m³/15 to 20 cm
6.400 Liter 5.400 Liter 10.170 kg 5,50 m 1,25 m 6,10 m 1,85 m 2,50 m 1,80 m 50 cm 13,5 m³/20 to 20 cm

Donautank – die Lösung für die Lagerung von Brennstoffen in hochwassergefährdeten Bereichen.

Flüssiggas ist, im Gegensatz zu Heizöl, nicht wassergefährdend und darf ohne Auflagen sogar in Natur- und Wasserschutzgebieten eingesetzt werden. Der Donautank wurde speziell für den Einsatz in Hochwassergebieten entwickelt. Dieser ist mit Betonplatten verschraubt, welche den Auftrieb des Tanks durch von unten drückendes Wasser sichern.

Der Donautank wird in einer Baugrube auf einen tragfähigen Untergrund versetzt und danach allseitig mit 20 cm Sand umhüllt. Beim Versetzen des Tanks ist darauf zu achten, dass von Oberkante Behälter (nicht Domschacht) bis Oberkante Gelände mindestens 50 cm Erdüberdeckung eingehalten werden.

Für die Rohrleitung vom Tank zum Haus werden kunststoffummantelte und wärmegedämmte Kupferrohre verwendet, welche in frostsicherer Tiefe (je nach Gegend ca. 80 cm tief) verlegt werden und allseits mit einer 10 cm starken Sandschicht umgeben sind.

Der Abstand zu anderen Versorgungsleitungen im Erdreich, wie Wasser-, Abwasser-, Strom- oder Telekommunikationsleitungen muss mindestens 20 cm betragen.

Die Kennzeichnung der verlegten Gasleitung erfolgt ausschließlich mit einem gelben Trassenwarnband mit der Aufschrift „Achtung Gasleitung“ 20 cm über der Rohrleitung.

Entweder durch einen Mehrspartenanschluss oder einer Kernbohrung wird die Rohrleitung unterirdisch ins Haus eingeführt und danach mit der Hauptabsperreinrichtung gemäß DVGW montiert.

Direkt nach der Hauptabsperreinrichtung ist ein Gasströmungswächter zu installieren.

Schutzbereich

Bei der Einlagerung eines Flüssiggastanks ist folgendes zu berücksichtigen:

  • der Tank muss frei zugänglich sein und vor Zugriff Unbefugter geschützt sein
  • im Domschachtbereich (EX-Zone 1) dürfen niemals Zündquellen vorhanden sein
  • um den Domschacht in einem Radius von 3 m (EX-Zone 2) dürfen sich während des Befüllvorgang keine Zündquellen befinden, ferner darf diese Zone nicht betreten oder befahren werden
  • Radius von 5 m dürfen sich keine Kanäle, Schächte und Öffnungen o. ä. befinden